Technologieunternehmen stehen wir als kompetenter Beratungspartner bei Fragestellungen auf den Gebieten Mergers & Acquisitions, Unternehmensbewertung und Unternehmensnachfolge zur Verfügung. Wir begleiten unsere Kunden in allen Schritten des M&A-Transaktionsprozesses von der Kontaktaufnahme mit potenziellen Partnern über die Erstellung von Information Memoranden bis hin zum Vertragsabschluß (kein Rechtsberatung) und der Post Merger Integration. Unser Fokus liegt dabei in der Beratung von Unternehmen (Produkt und/oder Beratung) aus Technologiesektoren wie Informationstechnologie, Cleantech, Biotech, Medizintechnik (Medtech), Lasertechnik, Engineering, Messtechnik und weitere High-Tech Sektoren.
Die Mehrzahl der von uns beratenen Mergers & Acquisition-Transaktionen sind grenzüberschreitend, so dass wir auf umfassende Erfahrungen bei internationalen Transaktionen zurückgreifen können. Die KP TECH Beratungsgesellschaft mbH kooperiert international mit erfahrenen Mergers & Acquisitions Unternehmen und ist exklusiver Partner des britischen Corporate Finance Beratungsunternehmens Regent Partners International Ltd. im deutschsprachigen Raum.
Sie
können sich ein erstes Bild von uns machen, indem Sie auf unsere Unternehmenspräsentation
klicken oder eines unserer
Seminare
zum Thema Unternehmensverkauf, Unternehmenskauf und Unternehmensbewertung besuchen oder einen unverbindlichen Gesprächstermin mit
einem unserer
geschäftsführenden Gesellschafter vereinbaren.
Wir beraten
unsere Kunden in den folgenden Phasen eines Unternehmensverkaufs:
Festlegung der Verkaufsstrategie
Erstellen eines Information Memorandums
Suche potentieller Käufer/ erste Kontaktaufnahme weiter
Verhandlungen weiter
Einholen des Letter of Intent (bzw. Heads of Agreement/ Memorandum of Understanding/ Term Sheet)
Unternehmungsprüfung (Due Diligence) weiter
Vertragsverhandlungen -> so verhandeln Sie erfolgreich (Übersicht der Rechtsanwälte im M&A-Bereich)
Verbergen
oder vertuschen Sie nichts
Wir raten jedem
Unternehmensverkäufer dazu, negative Aspekte, welche für den Käufer relevant
sind (z.B. für die Kaufpreisfindung und die generelle Entscheidung, ob er
schlussendlich kauft oder nicht) pro-aktiv und sehr früh im Verkaufsprozess
anzusprechen und wahrheitsgemäß zu erläutern. Wird dies versäumt, besteht
die Gefahr des Abbruchs der Verhandlungen oder es wird ein niedriger
Verkaufspreis erzielt – abgesehen von den rechtlichen Folgen, falscher
Aussagen bzw. nicht genannter wesentlicher Aspekte.
Legen
Sie Verhandlungspausen ein und vermeiden Sie Zeitdruck jeglicher Art
Bevor Sie in wichtigen Dingen
vertragliche Zusagen gegenüber dem Käufer machen, sollten Sie sich in einer
Verhandlungspause mit Ihrem Berater und Rechtsanwalt über die positiven und
negativen Konsequenzen beraten. Generell kommt der allgemeinen
Verhandlungsatmosphäre eine hohe Bedeutung zu. Aus diesem Grund sollten Sie
jeglichen Zeitdruck während den Verhandlungen vermeiden und damit rechnen, dass
diese sich oft sehr stark verlängern. Eine ungenügende Vorbereitung auf die
Verhandlung ist ein häufiger Grund für das Scheitern.
Klären
Sie Ihre Verhandlungsposition und vermeiden Sie es extreme
Verhandlungspositionen einzunehmen
Schon mit der Art und Weise
der ersten Kontaktaufnahme beginnt der Aufbau einer starken
Verhandlungsposition. Der Ablauf, das Verhalten und die Art, wann und wie vom
Verkäufer Dinge gesagt werden haben im weiteren Verlauf einen erheblichen
Einfluss auf dessen weitergehende Verhandlungsposition. Wir empfehlen Ihnen auf
jeden Fall einen erfahrenen Mergers &
Acquisitions Berater
hinzu zu ziehen, welcher gemeinsam
mit Ihnen in die Verhandlungen geht und auch vor und nach bzw. zwischen den
Verhandlungen Meinungen und Positionen mit der Gegenseite austauschen kann.
Verhandlungen beim Unternehmensverkauf sollten nicht ohne einen M&A Berater
durchgeführt werden. Nur dieser sollte Extrempositionen einnehmen („Bad
Guy“), von denen Sie als Verkäufer abrücken können. Der falsche Einsatz von
extremen Verhandlungspositionen birgt die latente Gefahr eines Abbruchs oder
einer zeitlichen Ausdehnung der Verhandlungen. Sie sollten sich unbedingt vor
dem Verhandlungsbeginn über die Reihenfolge der zu verhandelnden
Vertragsaspekte im Klaren sein.
unser
Beitrag...
Halten
Sie die Zahl der Verhandlungspartner klein
Zu viele Verhandlungspartner
sind ein weiterer Grund für das Scheitern der Verhandlungen. Zu viele Meinungen
und der häufige Versuch der persönlichen Profilierung einzelner
Verhandlungspartner führt häufig zu ausweglosen Situationen, in denen man ohne
„Gesichtsverlust“ nicht mehr von genannten Positionen abweichen kann. Ziehen
Sie deshalb Experten zu einzelnen Verhandlungspunkten nur punktuell mit ein und
verschaffen Sie sich ein Bild über die persönlichen Hintergründe der
Verhandlungspartner.
Nach unseren Erfahrungen aus einer Vielzahl von Projekten bei denen wir auf der Käuferseite oder der Verkäuferseite beraten haben, gibt es 10 Kriterien für einen erfolgreichen Unternehmensverkauf:
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1. |
Der Erfolg eines Unternehmensverkaufs entscheidet sich bereits in der Phase bevor das Verkaufsprojekt gestartet wird. Bereiten Sie deshalb das Unternehmen rechtzeitig auf den Verkauf vor, indem Sie z.B. Privates und Geschäftliches in mindestens einem Jahresabschluss vor Projektstart klar trennen und einem Käufer schwer zu erklärende „Steueroptimierungen“ einstellen. Führen Sie in diesem Zeitraum auch alle notwendigen Maßnahmen (z.B. Kostenreduzierung, Ausbau Vertrieb/Marketing) zur Optimierung des Jahresüberschuss sowie der Marktpositionierung durch. |
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2. |
Verpflichten Sie (ca. 2-3) maßgebliche Personen im Unternehmen auf die Vertraulichkeit und weihen Sie diese in das Thema ein. Sie werden deren Unterstützung bei Gesprächen und der Aufbereitung von Informationen für die Due Diligence benötigen. Bereiten Sie sich auf den Fall eines Bruchs der Vertraulichkeit vor, indem Sie sich vorab eine Argumentationskette gegenüber Kunden und Mitarbeitern zurecht legen. |
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3. |
Erstellen Sie einen detaillierten Projektplan und bereiten Sie sich rechtzeitig auf alle Elemente (z.B. Transaktionsstrukuren, Letter of Intent, Due Diligence und Data Room, Vertragsverhandlungen) vor. |
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4. |
Kalkulieren Sie genügend Zeit für die Erstellung des Information Memorandum ein. Es ist die „Visitenkarte“ Ihres Unternehmens anhand dessen der Kaufinteressent über sein weiteres Interesse entscheidet und das er als Grundlage für einen Letter of Intent nimmt. |
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5. |
Definieren Sie vor den Erstgesprächen mit potentiellen Käufern Ihre Preisuntergrenze und überlegen Sie sich gründlich, aus welchen Bereichen ein potentieller Käufer kommen könnte (Wettbewerber, Diversifikation, Privatpersonen, Kapitalbeteiligungsgesellschaften, etc.). |
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6. |
Überlegen Sie sich, welche Funktion Sie nach einer Übernahme Ihres Unternehmens einnehmen möchten und wie lange Sie noch im Unternehmen verbleiben möchten. |
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7. |
Sprechen Sie potentielle Käufer nur anonym über einen M&A Berater an, um Verkaufsgerüchte erste gar nicht aufkommen zu lassen und einen professionellen Einstieg auf Vorstandsebene des potentiellen Käufers zu erlangen. |
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8. |
Planen Sie Ihre GuV konservativ und überraschen Sie während den Gesprächen und Verhandlungen mit positiven Zahlen bzw. einer Planübererfüllung. Nichts ist ungünstiger als eingestehen zu müssen, dass Planzahlen nicht erreicht wurden. Dies führt häufig zum Abbruch der Gespräche oder zu einem erheblich niedrigeren Kaufpreis (höheres Risiko für den Käufer). |
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9. |
Sie sollten mit jedem einzelnen Kaufinteressenten unbedingt eine gegenseitige Vertraulichkeitserklärung abschliessen. Überlegen Sie sich, welche Informationen Sie wann herausgeben können, ohne das Unternehmen zu gefährden. Geben Sie diese Informationen erst in einer Due Diligence heraus oder garantieren Sie diese Bereiche im Rahmen des Kaufvertrags/ Verkaufvertrags und legen sie somit erst nach Vertragsunterzeichnung offen. |
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10. |
Ziehen Sie einen professionellen M&A-Berater und Rechtsanwälte hinzu. Kleine und mittelständische Unternehmen, das zeigt unsere langjährige Erfahrung, unterschätzen häufig die besonderen Probleme im Zusammenhang mit Unternehmenstransaktionen. Der Kauf und Verkauf von Unternehmen wie auch die Aufnahme von Private Equity (z.B. in Form von Venture Capital) sind komplexe Aufgabenstellungen, welche kommerzielle, psychologische, rechtliche, steuerliche, und finanzielle Aspekte betreffen. Der Erfolg eines solchen Vorhabens lässt sich zusammen mit einem professionellen M&A-Berater wesentlich erhöhen. Dieser berät Sie von Beginn bis zur Vertragsunterzeichnung. Profitieren Sie von den weitreichenden Erfahrungen unserer M&A-Experten, die Ihnen mit ihrem Wissen zur Seite stehen. |