Beitrags-Archiv für die Kategory 'Venture Capital'

Ausblick der Private Equity-Investitionen im Jahr 2012 ist verhalten optimistisch

Dienstag, 13. März 2012 13:22

“Der deutsche Beteiligungskapitalmarkt konnte sich 2011 trotz der europäischen Schuldenkrise und den unsicheren konjunkturellen Aussichten behaupten”, so das Zitat des Vorstandsvorsitzenden des Bundesverbands Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK), Matthias Kues auf der Pressekonferenz am 27. Februar 2012.

Im vergangenen Jahr 2011 wurden insgesamt 5,92 Mrd. EUR investiert (Vorjahr 4,86 Mrd. EUR). Mehr als drei Viertel davon entfielen auf Gesellschafter-Nachfolge so das Ergebnis des BVK. Die Anzahl der Transaktionen blieb dabei jedoch nahezu unverändert mit insgesamt 108 (Vorjahr 109). Ein Beleg für eine gestiegene Zahl größerer Transaktionen, so die Einschätzung des Bundesverbands Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften. Mit 0,69 Mrd. EUR lagen die Venture Capital-Investitionen unter den des Vorjahres mit 0,72 Mrd. EUR. Auch die Zahl der finanzierten Unternehmen blieb mit 879 (Vorjahr 965) unterhalb des Vorjahresniveaus. Mittelstandsorientierte Minderheitsbeteiligungen so genannte Growth-/Wachstums-, Replacement-, Turnaround-Finanzierungen, summierten sich auf 0,63 Mrd. EUR, so das Ergebnis der Analyse des BVK.

Nach Einschätzung des BVK, sind die Beteiligungsgesellschaften aber grundsätzlich zuversichtlich für das Jahr 2012. Das belegt die aktuelle Studie und Umfrage des BVK im Rahmen der „Private Equity-Prognose 2012“. Ebenfalls optimistisch fallen die Erwartungen hinsichtlich der Möglichkeiten aus, Beteiligungen erfolgreich zu veräußern. Nahezu die Hälfte der Befragten der Studie des BVK, geht von einer Zunahme der Unternehmensverkäufe aus. Tendenziell am zuversichtlichsten ist der Trade Sales Bereich mit Verkäufen an andere Beteiligungsgesellschaften.

Weitere Details und Informationen zur BVK Statistik finden Sie beim Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften e.V. (BVK)

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Unternehmensbewertung: Venture Capital Methode

Freitag, 3. Februar 2012 12:19

Die Venture Capital-Methode (VC-Methode) wurde erstmals 1987 von Professor Bill Sahlman an der Harvard Business School beschrieben. Sie stellt eine nützliche Methode zur Ermittlung des Unternehmenswertes eines Startup-Ventures vor Einstieg eines VC-Investors dar (Pre-Money). Basis ist hierbei das Liquiditätsergebnis beim geplanten Exit aus Sicht des Kapitalgebers. Hierbei wird der Unternehmenswert zurückgerechnet aus dem geplanten Exit-Erlös beim Verkauf oder Börsengang und der vom Kapitalgeber erwarteten Rendite zwischen dem Zeitpunkt des Einstiegs und der Veräusserung. In Abhängigkeit der Risikoeinschätzung, liegt die erwartete Rendite zumeist zwischen 25% und 100% IRR (Internal Rate of Return).

In einem ersten Schritt wird der zu erwartende Exit-Erlös ermittelt. Hierbei wird auf Basis eines Businessplanes und der enthaltenden Kennzahlen wie Umsatz, EBIT, EBITDA etc. die Grundlage für die Verwendung des Multiplikatoren-Verfahrens gelegt. Die gewählte Kennzahl, z.B. das erwartete EBIT zum Zeitpunkt einer möglichen Veräußerung in 5 oder 8 Jahren, wird mit einem für das Start-Up üblichen Branchen- bzw. Transaktionsmultiplikator multipliziert und so der mögliche Exit-Erlös ermittelt.

In einem zweiten Schritt wird der zukünftige Wert des Investments des Investors auf Basis der erwarteten Rendite im Rahmen der Zinseszinsrechnung errechnet. Die Höhe der Beteiligung am Unternehmen seitens des VC-Investors ergibt sich zum Schluss aus dem zukünftigen Wert des Investments dividiert durch den ermittelten, zukünftigen Unternehmenswert.

Beispiel:
- Unternehmen aus dem Bereich Software
- Geplanter Umsatz in 5 Jahren: 5,0 MEUR bei einem EBIT von 1,25 MEUR (25%)
- Branchenmultiplikator: Umsatz 2,5x bzw. EBIT 10x
- Erwartete Rendite des Investors 25% p.a.
- Benötigtes Investment: 500 TEUR

a.) geplanter Verkauf- bzw. Exiterlös: 12,5 MEUR (10xEBIT bzw 2,5xUmsatz)
b.) zukünftiger Wert des Investments: 1,525 MEUR (500 TEUR x 25% p.a.)
c.) Höhe der Beteiligung: ca. 12% (1,525 x 100 / 12,5)

Die Bewertung des Unternehmens liegt damit vor Einstieg des Investors (Pre-Money) bei 3,66 MEUR bzw. nach Einstieg (Post-Money) bei einer Bewertung von 4,16 MEUR.

Weitere Erläuterungen und Beispiele zu den wesentliche Vertragsbestandteile in einem Beteiligungsvertrag finden Sie hier sowie in der Rubrik Venture Capital.

KP TECH Corporate Finance berät Start-up Unternehmen im Bereich Venture Capital Finanzierung sowie der Erstellung von Businessplänen und der Ansprache von Venture Capital Gebern und der Verhandlung sowie Strukturierung von Venture Capital Beteiligungen. Kontaktieren Sie Dirk Middelhoff, Director der KP TECH unter direkt Telefon +49 (0) 69 713786-25 oder per E-Mail: middelhoff „[at]“ tech-corporatefinance.de (bitte „[at]“ durch @ ersetzen da Spamschutz)

Muster und Beispiele zu Vertraulichkeitsvereinbarungen (NDA), Absichtserklärungen (Letter of Intent, LOI, Term Sheet, Head of Agreement, HoA, Memorandum of Understanding, MoU) sowie Due Diligence Checklisten, Vertragsbeispiele für einen Share-Deal, Asset-Deal oder einer Beteiligungsvereinbarung sowie Beispiele für spezielle Regelungen wie Meilensteine, Zusicherungen und Garantien (Warranties and Guaranties) oder Earn-Out Regelungen erhalten Sie auf Anfrage unter: middelhoff „[at]“ tech-corporatefinance.de (bitte „[at]“ durch @ ersetzen da Spamschutz).

Thema dieses Artikels: Unternehmensbewertung Venture Capital Methode

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KP TECH Analyse: 15% Anstieg europäischer M&A Transaktionen im Technologiesektor in 2011

Freitag, 13. Januar 2012 13:59

Die Zahl der Unternehmensübernahmen im Technologiesektor in Europa stieg im Jahr 2011 um mehr als 15% im Vergleich zum Vorjahr 2010. In absoluten Zahlen fanden 3.076 M&A Transaktionen statt; im Vorjahr waren es 2.672. Der Wert aller Akquisitionen stieg von 139 Mrd. US$ im Jahr 2010 um mehr als 60% auf 225 Mrd. US$ in 2011. Die Zahl der Börsengänge stieg ebenfalls von 35 im Jahr 2010 auf 54 im zurückliegenden Jahr 2011. Die Anzahl der Transaktionen lag im 4. Quartal 2011 mit 792 leicht über denen des Vorquartals Q3 2011 mit 763. Das Volumen der Transaktionen lag im 4. Quartal jedoch mit insgesamt 33,9 Mrd. US$ mehr als 30% unter dem Volumen des 3. Quartals mit insgesamt 49,8 Mrd. US$.

Die Anzahl der Transaktionen mit Beteiligung von Unternehmen aus Nordamerika lag im 4. Quartal 2011 bei insgesamt 95 und damit bei ca. 12% aller Transaktionen. Ebenfalls Unternehmen aus Deutschland und Großbritannien traten im Vergleich zum Quartal des Vorjahres 2010 verstärkt als Käufer im Q4 2011 auf. So lag die Zahl der Transaktionen mit Beteiligung von Unternehmen aus Großbritannien im letzten Quartal des Jahres 2011 bei 211 und damit nur leicht unter dem Wert von 228 Transaktionen im Q3 2011. Eine leicht ansteigende Tendenz gab es im letzten Quartal ebenfalls bei Käufern aus Spanien, Italien und Griechenland.

Insgesamt drei Bereiche konnten 2011 eine deutlich steigende Anzahl von M&A Transaktionen verzeichnen. So stieg die Anzahl von Akquisitionen im Software Bereich um 20% im Vergleich zum Vorjahr 2010. Auch das Segment IT Services verzeichnete einen Anstieg um fast 11% auf 734 Transaktionen im Gesamtjahr 2011. Im Vorjahr 2010 waren es noch 662 Transaktionen. Im größten Sektor Content und Media stieg die Anzahl der Transaktionen auf 909 im Gesamtjahr 2011; ein Anstieg um 14% gegenüber dem Vorjahr 2010.

Mit einem Anteil von 51%, stellten nicht börsennotierte Unternehmen im Technologiesektor in Europa im vierten Quartal 2011 den größten Käuferkreis dar. Nicht börsennotierte Unternehmen führten im Q4 2011 über 500 M&A Transaktionen durch, gefolgt von mehr als 180 Transaktionen von Unternehmen die im Rahmen eines Divestments (Verkauf von Randaktivitäten) veräußert wurden. Die Zahl der Exits von Venture Capital und Private Equity Firmen lag im Q4 2011 bei 54 damit leicht unter dem Vorquartal Q3 2011.

Weitere Details nach einzelnen Technologie-Sektoren und die Entwicklungen über die Quartale und Jahre stellen wir unseren Kunden im Rahmen von Beratungsprojekten im Bereich Unternehmensverkauf, Unternehmenskauf, Erstellung einer Unternehmensbewertung sowie bei Venture Capital und Private Equity Transaktionen zur Verfügung.

Kontaktieren Sie Dirk Middelhoff, Director der KP TECH unter Telefon direkt +49 (0) 69 713786-25 oder per E-Mail: middelhoff „[at]“ tech-corporatefinance.de (bitte „[at]“ durch @ ersetzen da Spamschutz)

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Unternehmensbewertung Start-up: Bewertung von Start-up Unternehmen bei Venture Capital Finanzierungen

Montag, 5. Dezember 2011 10:15

Bewertung von Start-up Unternehmen bei Venture Capital Finanzierungen

Jedes Start-up Unternehmen, welches sich auf die Suche nach einer Venture Capital Finanzierung macht, stellt sich die Frage: Wie viele Anteile sollen für die Venture Capital Finanzierung abgegeben werden und was ist das Start-up Unternehmen bei einer solchen Venture Capital Runde wert? Natürlich will man bei einer Venture Capital Runde nicht zu viele Anteile abgeben und sollte sich deshalb intensiv mit der Unternehmensbewertung befassen.

Unternehmensbewertungen werden in der Praxis anhand verschiedener Bewertungsverfahren durchgeführt. Praxisrelevante Verfahren der Unternehmensbewertung sind die Discounted Cash-flow Rechnung (DCF-Methode), vergleichbare börsennotierte Unternehmen („Peer Group“) und vergleichbare Transaktionen; im Falle der Bewertung eines Start-up´s am besten von vergleichbaren Venture Capital Investments in ähnliche Unternehmen. Sollten vergleichbare Investitionen in andere Start-up Unternehmen noch nicht stattgefunden haben, dann zieht man M&A-Deals von vergleichbaren Unternehmen heran. Die Kernfrage bei der Unternehmensbewertung eines Start-up´s ist nun, ob und welche der in der Praxis gängigen Verfahren relevant sind und ob diese aufgrund der nicht vorhandenen, oder sehr kurzen Historie des Start-up Unternehmens angewendet werden können.

Jede Unternehmensbewertung anhand der DCF-Methode verlangt eine mehrjährige Planung, die im besten Fall auf 10 Jahre angelegt sein soll. Bei einem Start-up sind derartige Planungen aufgrund der jungen und damit noch sehr flexiblen Geschäftsmodelle noch schwieriger als bei Unternehmen mit einer langjährigen Historie. Auch der anzuwendende Diskontierungszinssatz ist bei der Bewertung eines Start-up Unternehmens deutlich höher als bei anderen Unternehmen. Venture Capital Gesellschaften erwarten von Ihren Beteiligungen in der Regel eine Verzinsung beim Exit von 25%-50% pro Jahr. Diese führt im Ergebnis dazu, dass der Unternehmenswert eines Start-up´s beim Exit im Vergleich zum Zeitpunkt des Investments um den Faktor 8-10 höher liegen muss. Wir empfehlen trotz der Unsicherheiten in der Finanzplanung jedem Start-up Unternehmen eine Unternehmensbewertung anhand der DCF-Methode zu erstellen. Eine solche Bewertung führt bei den Gründern zu einer intensiven Auseinandersetzungen mit der Finanzplanung, den dahinter liegenden Prämissen und den Werttreibern in der Planung. Jeder Gründer, der sich derart intensiv mit den Prämissen und den Werttreibern auseinandergesetzt hat und damit ein detailliertes Verständnis über seine Finanzplanung entwickelt hat, kann bei Diskussionen mit Venture Capital Gesellschaften erheblich besser argumentieren. Weiterhin ermöglicht eine detailliert erstellte Finanzplanung mit Plan Bilanz, Plan GuV und Plan Cash-flow Rechnung die flexible Anpassung der Prämissen und Werttreiber im Rahmen der Gespräche mit Venture Capital Gesellschaften. (Beispiel DCF-Verfahren mit Excel)

Bei der Anwendung einer Peer Group der vergleichbaren börsennotierten Unternehmen stellen sich immer zwei Fragen: Welches Unternehmen ist vergleichbar? Inwieweit sind börsennotierte Unternehmen anders zu bewerten als Start-up´s ohne Historie? Die erste Frage lässt sich dahingehend beantworten, dass man sich als Gründer intensiv mit dem Markt und potenziellen Wettbewerb beschäftigt und möglichst eine Anzahl von 10 Peer Group Unternehmen zur Unternehmensbewertung auswählt. Durch die Anwendung von Multiples wird ein Vergleich mit dem eigenen Unternehmen gezogen. Multiples sind in der Regel: Umsatzmultiples, EBIT-Multiples, EBITDA-Multiples oder auch die Anzahl der User oder Umsatz pro Kunde etc.. Zwei Dinge sollten dem Gründer eines Start-up Unternehmens bei der Unternehmensbewertung anhand von Multiples vergleichbarer Unternehmen bewusst sein: 1. Aufgrund der fehlenden Historie, der kleinen Unternehmensgröße und der nicht Handelbarkeit der Anteile eines nichtbörsennotierten Unternehmens sind hohe Bewertungsabschläge auf den berechneten Unternehmenswert vorzunehmen; diese Bewertungsabschläge liegen in der Regel bei mindestens 50%. 2. Es gilt die „Goldene Regel“, dass derjenige welcher “das Geld bringt”, die Spielregeln aufstellt, was nichts anderes heisst, als das der potenzielle Venture Capital Geber letztendlich die Peer Group festlegen wird – und nicht nur diese! Wer damit nicht leben kann, der muss entweder in der Lage sein, über einen professionellen Berater einen Wettbewerb unter den Venture Capital Gesellschaften erzeugen oder er sollte sein Unternehmen ohne Venture Capital entwickeln!

Die beste Unternehmensbewertung eines Start-up´s ist die Bewertung anhand der bereits getätigten Investments in vergleichbare Start-up´s. Sieht eine Venture Capital Geber, dass zum Beispiel in den USA bereits eines oder mehrere vergleichbare Unternehmen finanziert wurden, dann hat der aufgrund seiner Datenbanken und Kontakte eine gute Chance, die Bewertungskennzahlen zu erfahren und er wird diese Bewertungskennzahlen auf das geplante Investment in ein vergleichbares Start-up anwenden – und er hat das gute Gefühl, dass zum Einen ein Markt vorhanden ist und zum Anderen dieser Markt so interessant zu sein scheint, dass andere Venture Capital Gesellschaften auch in vergleichbare Start-up´s investieren. Der Gründer eines Start-up´s kann entweder selbst über entsprechende Datenbanken und Kontakte die Bewertungskennziffern erfragen oder einen professionellen Venture Capital Berater einschalten, der über solche Zugänge verfügt und ihn im kompletten Prozess der Venture Capital Finanzierung berät.

Wir empfehlen den Inhabern von Start-up´s alle drei Bewertungsverfahren heranzuziehen, um eine Vorstellung über die Bewertungsspanne zu bekommen. Weitergehende Informationen zur Unternehmensbewertung, Bewertungsverfahren, etc. finden Sie hier: Artikel Unternehmensbewertung

Neben der Frage der Verfahren der Unternehmensbewertung sollte man sich über die wichtige Fragestellung: „Pre-Money Unternehmenswert und Post-Money Unternehmenswert?“ bewusst werden und den Unterschied verstanden haben sowie bei Gesprächen mit Venture Capital Gesellschaften über Unternehmensbewertungen immer nachfragen, ob es sich um die Pre-Money oder Post-Money Bewertung handelt. Die Pre-Money Bewertung ist die Bewertung vor dem Einstieg des Investors. Wenn ein Investor sagt: ich investiere 2,5 Mio. EUR bei einem Pre-Money Unternehmenswert von 7,5 Mio, dann erhält er 25% der Anteile. Das Investment von 2,5 Mio. EUR erhöht den Unternehmenswert. Wenn der Investor sagt, dass er von einer Post-Money Bewertung von 7,5 Mio. EUR ausgeht, dann erhält er im vorgenannten Fall 33% der Anteile. Die Post-Money Bewertung wird angewendet, wenn das Investment den Unternehmenswert nicht erhöht, sondern die Existenz des Unternehmens sichert.

Abschliessend noch ein Hinweis: Bereiten Sie sich professionell vor und schaffen Sie Wettbewerb unter den Venture Capital Gebern und seien Sie sich bewusst, dass die absolute Unternehmensbewertung nur ein Aspekt unter vielen bei der Wahl des richtigen Venture Capital Gebers ist. Andere wichtige Aspekte, wie teilweise ungünstige Regelungen im Beteiligungsvertrag und das Branchen Know-how sowie die Marktkontakte sind oft wesentlich wichtiger, als ein paar Prozentpunkte mehr oder weniger der Anteile, die man in einer Finanzierungsrunde mit Venture Capital abgibt! Schalten Sie wenn möglich einen professionellen Venture Capital Berater ein! Hier finden Sie einen Artikel zum Thema: Inhalte eines Beteiligungsvertrags

KP TECH Corporate Finance berät Start-up Unternehmen im Bereich Venture Capital Finanzierung sowie der Erstellung von Businessplänen und der Ansprache von Venture Capital Gebern und der Verhandlung sowie Strukturierung von Venture Capital Beteiligungen. Kontaktieren Sie streng vertraulich Herrn Michael Klumpp, Managing Partner unter Telefon direkt +49 (0) 69 713786-15 oder per E-Mail: klumpp „[at]“ tech-corporatefinance.de (bitte „[at]“ durch @ ersetzen da Spamschutz)

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FASTech 50: Die innovativsten Venture Capital finanzierten Start-Ups aus den USA im Jahr 2011

Freitag, 2. Dezember 2011 9:45

VentureWire´s FASTech 50: Die innovativsten Venture Capital finanzierten Start-Ups aus den USA im Jahr 2011

Das US-Magazin VentureWire hat die innovativsten, Venture Capital finanzierten Start-ups in den USA im Jahr 2011 ausgewählt. Die Auswahlkriterien waren:

  • Haupsitz in den USA
  • Unternehmensanteile befinden sich in Privatbesitz (keine Börsennotierung)
  • Das Produkt oder die Dienstleistung wurden vor weniger als drei Jahren auf den Markt gebracht
  • und am wichtigsten: das Start-up Unternehmen soll eine Innovation auf den Markt gebracht haben, welche bisherige Methoden oder Technologien radikal verändert.

Die nachfolgende Tabelle gibt Unternehmen einen guten Eindruck, welche Themen bei Venture Capital Gesellschaften gerade “in” sind und welche Venture Capital Geber in den USA aktiv in Start-up´s im Jahr 2011 investiert haben.

Nachfolgend in alphabetischer Form die 50 innovativsten und Venture Capital finanzierten Start-up Unternehmen der USA im Jahr 2011 (Quelle: VentureWire):

Firma Sitz Gründung  Sektor Investoren
AirStrip
Technologies 
San Antonio, TX 2004 Medical Software Sequoia Capital
Alpine
Data Labs 
San Mateo, CA 2010 Software Mission Ventures, Sierra Ventures
Apptio  Bellevue, WA 2007 SaaS Andreessen
Horowitz, Cisco Systems, Greylock Partners, Ignition Partners, Madrona
Venture Group, Shasta Ventures
Aryaka Milpitas, CA 2008 Cloud Mohr Davidow
Ventures, Nexus Venture Partners, Stanford University, Trinity Ventures
Authentic8  Mountain View, CA 2009 Software Foundry Group, Merus Capital
Avere
Systems 
Pittsburgh, PA 2008 Data storage Menlo Ventures,
Norwest Venture Partners, Tenaya Capital
Bluefin
Labs 
Cambridge, MA 2008 Software Kepha Partners,
Lerer Ventures, National Science Foundation, Redpoint Ventures
BlueStacks  Campbell, CA 2008 Software Ignition Partners, Radar Partners,
Andreessen Horowitz, Helion Venture Partners, Redpoint Ventures
BranchOut  San Francisco, CA 2010 Social network Accel Partners,
Floodgate, Norwest Venture Partners, Redpoint Ventures
BrightTag  Chicago, IL 2009 Software Epic Ventures,
Illinois Innovation Accelerator Fund, New World Ventures, TomorrowVentures
Bump
Technologies
Mountain View, CA 2008 Mobile services Andreessen
Horowitz, Felicis Ventures, Sequoia Capital, Sherpalo Ventures, SV Angel, Y
Combinator
Castlight
Health 
San Francisco, CA 2008 Medical SaaS Cleveland Clinic
Foundation, Fidelity Growth Partners Europe, Maverick Capital, Morgan Stanley
Investment, Oak Investment Partners, U.S. Venture Partners, Venrock, Wellcome
Trust
Chomp  San Francisco, CA 2009 Mobile BlueRun Ventures, SV Angel
Connected  San Francisco, CA 2009 Social network 500 Startups,
Ignition Partners, Trinity Ventures
Corduro  Southlake, TX 2008 Mobile payments Google Ventures
Couchbase  Mountain View, CA 2009 Software development Accel Partners,
Mayfield Fund, North Bridge Venture Partners
DataXu  Boston, MA 2007 Software Atlas Venture,
Flybridge Capital Partners, Menlo Ventures
Dicom
Grid 
Phoenix, AZ 2005 Medical software Canaan Partners,
CHL Medical Partners
DotCloud  San Francisco, CA 2010 Software development Benchmark
Capital, Trinity Ventures, Y Combinator
Doximity  San Mateo, CA 2011 Medical service Emergence Capital
Partners, InterWest Partners
EnergyHub  Brooklyn, NY 2007 Electronics & computer
hardware
.406 Ventures,
NYS Energy Research & Develop Authority, Physic Ventures
Factual  Los Angeles, CA 2007 Business services Andreessen
Horowitz, Felicis Ventures, Founder Collective, GRP Partners, Index Ventures,
Miramar Venture Partners
FindTheBest.com  Santa Barbara, CA 2009 Consumer services Kleiner Perkins Caufield &
Byers
Flipboard  Palo Alto, CA 2010 Digital media Comcast Ventures, Index Ventures,
Insight Venture Partners, Kleiner Perkins Caufield & Byers, SV Angel
Funzio  San Francisco, CA 2010 Mobile gaming IDG Capital
Partners, IDG Ventures SF
Gogii  Marina del Ray, CA 2007 Mobile services GRP Partners,
Kleiner Perkins Caufield & Byers, Matrix Partners
Greplin  San Francisco, CA 2010 Consumer services Sequoia Capital,
Founder Collective, Lerer Ventures, SK Telecom Ventures, SV Angel
Inkling  San Francisco, CA 2009 Education Felicis Ventures,
Pearson, Sequoia Capital, Sherpalo Ventures
Kiip San Francisco, CA 2010 Mobile advertising Crosslink
Capital, Hummer Winblad Venture Partners, True Ventures, Venture51 Capital
Fund
Knewton  New York, NY 2008 Education Accel Partners,
Bessemer Venture Partners, First Round Capital, FirstMark Capital
Lookout
Mobile Security
San Francisco, CA 2007 Mobile security Accel Partners,
Index Ventures, Khosla Ventures, Trilogy Equity Partners
Lytro Mountain View, CA 2006 Consumer electronics Andreessen
Horowitz, Greylock Partners, New Enterprise Associates, K9 Ventures
Matrixx
Software
Mountain View, CA 2009 Software Greylock Partners, Tugboat
Ventures
Nimble
Storage
San Jose, CA 2007 Data storage Accel Partners,
Lightspeed Venture Partners, Sequoia Capital
Nutanix Santa Clara, CA 2009 Data storage Blumberg Capital,
Lightspeed Venture Partners
Oblong
Industries
Los Angeles, CA 2007 Hardware Foundry Group
Peel
Technologies
Santa Clara, CA 2009 Mobile services Harrison Metal
Capital, Lightspeed Venture Partners, Redpoint Ventures
Scale
Computing
Indianapolis, IN 2010 Data storage Benchmark
Capital, Blue Chip Venture Company, CID Capital, Northgate Capital, Scale
Venture Partners, Spring Mill Venture Partners
Schooner
Information
Sunnyvale, CA 2007 Data storage CMEA Ventures,
Menlo Ventures, Redpoint Ventures
Sencha Palo Alto, CA 2007 Software development Radar Partners, Sequoia Capital
Shopkick Palo Alto, CA 2009 Mobile advertising Greylock Partners, Kleiner Perkins
Caufield & Byers, SV Angel
Silver
Tail Systems
Palo Alto, CA 2008 Security software In-Q-Tel,
Leapfrog Ventures, Seraph Group, Startup Capital Ventures
Smartling New York, NY 2009 Business services Felicis Ventures,
First Round Capital, U.S. Venture Partners, Venrock
SocialShield San Mateo, CA 2009 SaaS U.S. Venture
Partners, Venrock
Taykey New York, NY 2008 Business services Sequoia Capital
TellApart Burlingame, CA 2008 Business services Bain Capital
Ventures, Greylock Partners, SV Angel
Translattice Santa Clara, CA 2008 Data storage DCM
Yammer San Francisco, CA 2008 Business services Charles River
Ventures, Emergence Capital Partners, The Founders Fund, U.S. Venture
Partners
Zendesk San Francisco, CA 2007 SaaS Benchmark
Capital, Charles River Ventures, Matrix Partners

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