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	<title>Kommentare für Blog KP TECH Corporate Finance</title>
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	<link>http://www.tech-corporatefinance.de/blog</link>
	<description>Entwicklungen, Hintergründe und Erfahrungen im Bereich Mergers &#38; Acquisitions und Corporate Finance</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Feb 2010 13:34:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Vorgehensweise bei der Berechnung einer Unternehmensbewertung von admin</title>
		<link>http://www.tech-corporatefinance.de/blog/unternehmensbewertung/vorgehensweise-bei-der-erstellung-einer-unternehmensbewertung-unternehmenswert/comment-page-1/#comment-34</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:34:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tech-corporatefinance.de/blog/?p=529#comment-34</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Schreyer,

gerne beteiligen wir uns an der offenen Diskussion zum Thema Unternehmensbewertung.

Auf Ihren letzten Kommentar möchte ich wie folgend eingehen:

Ergebnisse von Unternehmensbewertungen werden in der M&amp;A-Praxis in soweit erhoben, als dass Corporate Finance Berater wie KP TECH die Bewertungskennzahlen der veröffentlichten M&amp;A-Transaktionen in eigenen Datenbanken nachhalten und deshalb durchaus in der Lage sind, die Entwicklung der Unternehmensbewertungen bei M&amp;A-Transaktionen über die Zeit zu erkennen. Diese Auswerten stehen der Öffentlichkeit nicht zur Verfügung, da sie zum Know-how des Corporate Finance Beraters gehören, welches er exklusiv seinen Kunden zu deren Vorteil zur Verfügung stellt.

Börsenkapitalisierungen sind sicherlich mit Vorsicht zu geniessen. Trotzdem sind Börsenbewertungen für die Unternehmensbewertung von Relevanz. Erstens sind diese ein Indikator für die Marktstimmung und zweitens geben diese - richtig angewandt - eine durchaus sinnvolle Bewertungsrange an, in der eine Unternehmensbewertung bei einer M&amp;A-Transaktionen liegen kann. Natürlich ist es nicht einfach, die richtige Peer Group zu bestimmen und natürlich müssen die Unternehmen der Peer Group kritisch auf die Art der Finanzierung, das Wachstum, die Zielmärkte, Produkte etc. mit dem Vergleichsunternehmen verglichen werden - auch das gehört zum Know-how eines professionellen Corporate Finance Beraters.

Qualititative Faktoren fliessen immer in die Planung der Finanzdaten ein, welche dann mit dem Ertragswertverfahren (in der M&amp;A-Praxis wenig verbreitet) und der Discounted Cashflow Methode auf den heutigen Tag abdiskontiert werden. Aus diesem Grund stimme ich mit Ihrer Aussage, dass die vom IDW alkzeptierten Bewertungsverfahren nicht geeignet sind, in keinster Weise überein. Die tägliche M&amp;A-Praxis zeigt, dass jeder professionell beratene Käufer eine DCF-Bewertung durchführen wird - und er sich seine eigenen Gedanken zum Thema Planung / Planzahlen und Zukunft des zu bewertenden Unternehmens gemacht hat und bei der Diskontierung der Free Cashflows weiterhin seine eigene Zielrendite zur Anwendung bringt. Andersherum gesagt: Jede Planzahl spiegelt eine Vielzahl von Annahmen zu qualitativen und quantitativen Faktoren wieder. Ein Unternehmen &quot;ohne Wissen&quot; wird auch keine positiven Ergebnisse erzielen und ist damit für einen Käufer uninteressant - egal mit welchem Verfahren er das Unternehmen bewerten wird.

Die von Ihnen genannte &quot;funktionale Unternehmensbewertung mit dem mehrdimensionalen Entscheidungswert&quot; ist in der täglichen M&amp;A-Praxis nicht relevant.

Der Kern jeder Unternehmensbewertung ist die Zukunft. Käufers und Verkäufer haben hier in der Regel unterschiedliche Ansichten. Je weiter diese Ansichten auseinander liegen, desto weniger wird man sich auf eine Transaktion einigen können. Vielfach unterschätzt wird zudem der Einfluss der Transaktionsstruktur (z.B. Cahs/ Shares; Earn-out, etc.) sowie der Einfluss der anderen Vertragsinhalte auf den letztendlichen Kaufpreis.

Viele Grüße,
Michael Klumpp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Schreyer,</p>
<p>gerne beteiligen wir uns an der offenen Diskussion zum Thema Unternehmensbewertung.</p>
<p>Auf Ihren letzten Kommentar möchte ich wie folgend eingehen:</p>
<p>Ergebnisse von Unternehmensbewertungen werden in der M&#038;A-Praxis in soweit erhoben, als dass Corporate Finance Berater wie KP TECH die Bewertungskennzahlen der veröffentlichten M&#038;A-Transaktionen in eigenen Datenbanken nachhalten und deshalb durchaus in der Lage sind, die Entwicklung der Unternehmensbewertungen bei M&#038;A-Transaktionen über die Zeit zu erkennen. Diese Auswerten stehen der Öffentlichkeit nicht zur Verfügung, da sie zum Know-how des Corporate Finance Beraters gehören, welches er exklusiv seinen Kunden zu deren Vorteil zur Verfügung stellt.</p>
<p>Börsenkapitalisierungen sind sicherlich mit Vorsicht zu geniessen. Trotzdem sind Börsenbewertungen für die Unternehmensbewertung von Relevanz. Erstens sind diese ein Indikator für die Marktstimmung und zweitens geben diese &#8211; richtig angewandt &#8211; eine durchaus sinnvolle Bewertungsrange an, in der eine Unternehmensbewertung bei einer M&#038;A-Transaktionen liegen kann. Natürlich ist es nicht einfach, die richtige Peer Group zu bestimmen und natürlich müssen die Unternehmen der Peer Group kritisch auf die Art der Finanzierung, das Wachstum, die Zielmärkte, Produkte etc. mit dem Vergleichsunternehmen verglichen werden &#8211; auch das gehört zum Know-how eines professionellen Corporate Finance Beraters.</p>
<p>Qualititative Faktoren fliessen immer in die Planung der Finanzdaten ein, welche dann mit dem Ertragswertverfahren (in der M&#038;A-Praxis wenig verbreitet) und der Discounted Cashflow Methode auf den heutigen Tag abdiskontiert werden. Aus diesem Grund stimme ich mit Ihrer Aussage, dass die vom IDW alkzeptierten Bewertungsverfahren nicht geeignet sind, in keinster Weise überein. Die tägliche M&#038;A-Praxis zeigt, dass jeder professionell beratene Käufer eine DCF-Bewertung durchführen wird &#8211; und er sich seine eigenen Gedanken zum Thema Planung / Planzahlen und Zukunft des zu bewertenden Unternehmens gemacht hat und bei der Diskontierung der Free Cashflows weiterhin seine eigene Zielrendite zur Anwendung bringt. Andersherum gesagt: Jede Planzahl spiegelt eine Vielzahl von Annahmen zu qualitativen und quantitativen Faktoren wieder. Ein Unternehmen &#8220;ohne Wissen&#8221; wird auch keine positiven Ergebnisse erzielen und ist damit für einen Käufer uninteressant &#8211; egal mit welchem Verfahren er das Unternehmen bewerten wird.</p>
<p>Die von Ihnen genannte &#8220;funktionale Unternehmensbewertung mit dem mehrdimensionalen Entscheidungswert&#8221; ist in der täglichen M&#038;A-Praxis nicht relevant.</p>
<p>Der Kern jeder Unternehmensbewertung ist die Zukunft. Käufers und Verkäufer haben hier in der Regel unterschiedliche Ansichten. Je weiter diese Ansichten auseinander liegen, desto weniger wird man sich auf eine Transaktion einigen können. Vielfach unterschätzt wird zudem der Einfluss der Transaktionsstruktur (z.B. Cahs/ Shares; Earn-out, etc.) sowie der Einfluss der anderen Vertragsinhalte auf den letztendlichen Kaufpreis.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Michael Klumpp</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vorgehensweise bei der Berechnung einer Unternehmensbewertung von Eric Schreyer</title>
		<link>http://www.tech-corporatefinance.de/blog/unternehmensbewertung/vorgehensweise-bei-der-erstellung-einer-unternehmensbewertung-unternehmenswert/comment-page-1/#comment-33</link>
		<dc:creator>Eric Schreyer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 12:16:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tech-corporatefinance.de/blog/?p=529#comment-33</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Middelhoff, 

zunächst herzlichen Dank, dass Sie sich auf eine fachliche Diskussion einlassen und hier ein Forum dafür bieten. Vielleicht motivieren wir ja den einen oder anderen Praktiker, sich daran zu beteiligen.

Es ist sehr zu bedauern, dass die Ergebnisse von Unternehmensbewertungen nicht statistisch erhoben werden. Wir können also nicht wissen, wie sich Unternehmenswerte im Zeitablauf entwickelt haben. Aufgrund dessen verweist der in Ihrer Antwort auf meinen Kommentar genannte Artikel indirekt auf die Studie &quot;Deal making in high definition&quot;, in der Börsenkapitalisierungen analysiert werden.

Die Beobachtung der Börsenkapitalisierung ist aber nicht uneingeschränkt geeignet, Erkenntnisse über Unternehmenswerte zu erlangen.

Man denke nur an &quot;Spekulationsblasen&quot;. 

Börsenkapitalisierungen taugen allenfalls als INDIKATOREN für den Wert künftiger finanzieller Rückflüsse aus Unternehmensanteilen.

Ein weiterer Gesichtspunkt: Qualitativen (nicht-monetären) Informationen wird fast das gleiche Gewicht bei Kaufentscheidungen zugewiesen, wie den so genannten quantitativen Informationen. Dies bedeutet zugleich ein eindeutiges Votum der Praxis gegen die in der Theorie und vom IDW e.V. propagierten Bewertungsverfahren (Ertragswert oder DCF), die nur quantitative Informationen umfassen und verarbeiten können und systemgemäß die qualitative Dimension ausblenden müssen. Ihr Buch &quot;Wissensbilanzierung&quot; hebt diese Problematik ja besonders hervor.

Meines Erachtens bietet die funktionale Unternehmensbewertung mit dem mehrdimensionalen Entscheidungswert einen besseren Lösungsansatz:

http://valuation-in-germany.blogspot.com/2010/01/unternehmensbewertung-im-21-jahrhundert.html

Beste Grüße
Eric Schreyer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Middelhoff, </p>
<p>zunächst herzlichen Dank, dass Sie sich auf eine fachliche Diskussion einlassen und hier ein Forum dafür bieten. Vielleicht motivieren wir ja den einen oder anderen Praktiker, sich daran zu beteiligen.</p>
<p>Es ist sehr zu bedauern, dass die Ergebnisse von Unternehmensbewertungen nicht statistisch erhoben werden. Wir können also nicht wissen, wie sich Unternehmenswerte im Zeitablauf entwickelt haben. Aufgrund dessen verweist der in Ihrer Antwort auf meinen Kommentar genannte Artikel indirekt auf die Studie &#8220;Deal making in high definition&#8221;, in der Börsenkapitalisierungen analysiert werden.</p>
<p>Die Beobachtung der Börsenkapitalisierung ist aber nicht uneingeschränkt geeignet, Erkenntnisse über Unternehmenswerte zu erlangen.</p>
<p>Man denke nur an &#8220;Spekulationsblasen&#8221;. </p>
<p>Börsenkapitalisierungen taugen allenfalls als INDIKATOREN für den Wert künftiger finanzieller Rückflüsse aus Unternehmensanteilen.</p>
<p>Ein weiterer Gesichtspunkt: Qualitativen (nicht-monetären) Informationen wird fast das gleiche Gewicht bei Kaufentscheidungen zugewiesen, wie den so genannten quantitativen Informationen. Dies bedeutet zugleich ein eindeutiges Votum der Praxis gegen die in der Theorie und vom IDW e.V. propagierten Bewertungsverfahren (Ertragswert oder DCF), die nur quantitative Informationen umfassen und verarbeiten können und systemgemäß die qualitative Dimension ausblenden müssen. Ihr Buch &#8220;Wissensbilanzierung&#8221; hebt diese Problematik ja besonders hervor.</p>
<p>Meines Erachtens bietet die funktionale Unternehmensbewertung mit dem mehrdimensionalen Entscheidungswert einen besseren Lösungsansatz:</p>
<p><a href="http://valuation-in-germany.blogspot.com/2010/01/unternehmensbewertung-im-21-jahrhundert.html" rel="nofollow">http://valuation-in-germany.blogspot.com/2010/01/unternehmensbewertung-im-21-jahrhundert.html</a></p>
<p>Beste Grüße<br />
Eric Schreyer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vorgehensweise bei der Berechnung einer Unternehmensbewertung von Dirk Middelhoff</title>
		<link>http://www.tech-corporatefinance.de/blog/unternehmensbewertung/vorgehensweise-bei-der-erstellung-einer-unternehmensbewertung-unternehmenswert/comment-page-1/#comment-32</link>
		<dc:creator>Dirk Middelhoff</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:27:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tech-corporatefinance.de/blog/?p=529#comment-32</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Schreyer,

vielen Dank für die Kommentierung des Blog-Beitrages. Wie Sie selber bereits kritisch angemerkt haben, ist es denkbar, dass eine Absenkung des Basiszinssatzes in seiner Wirkung auf den Kapitalisierungszinsfuß durch die Erhöhung der Marktrisikoprämie kompensiert wird. Im Ergebnis wird der Kapitalisierungszinsfuß und damit auch das Ergebnis der Unternehmensbewertung trotz dieser &quot;irrationalen&quot; Zinsentwicklung gleich hoch bleiben.

Für ausschlaggebender halte ich jedoch die Tatsache, dass sich das aktuelle Wirtschaftsumfeld negativ auf die Planzahlen der Unternehmen auswirkt und somit direkt einen negativen Einfluss auf die zukünftigen Ertragslage und damit auf den Unternehmenswert hat. 

Somit führt das aktuelle Umfeld zu einer reduzierten Unternehmensbewertung bei Transaktionen. Was sich ebenfalls ganz deutlich in den Bewertungen aus dem letzten Jahr 2009 ablesen lässt. Infos hierzu finden Sie unter:
http://www.tech-corporatefinance.de/blog/allgemein/kp-tech-analyse-rueckgang-der-anzahl-europaeischer-ma-transaktionen-im-technologiesektor-in-2009/

Gruß,

Dirk Middelhoff</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Schreyer,</p>
<p>vielen Dank für die Kommentierung des Blog-Beitrages. Wie Sie selber bereits kritisch angemerkt haben, ist es denkbar, dass eine Absenkung des Basiszinssatzes in seiner Wirkung auf den Kapitalisierungszinsfuß durch die Erhöhung der Marktrisikoprämie kompensiert wird. Im Ergebnis wird der Kapitalisierungszinsfuß und damit auch das Ergebnis der Unternehmensbewertung trotz dieser &#8220;irrationalen&#8221; Zinsentwicklung gleich hoch bleiben.</p>
<p>Für ausschlaggebender halte ich jedoch die Tatsache, dass sich das aktuelle Wirtschaftsumfeld negativ auf die Planzahlen der Unternehmen auswirkt und somit direkt einen negativen Einfluss auf die zukünftigen Ertragslage und damit auf den Unternehmenswert hat. </p>
<p>Somit führt das aktuelle Umfeld zu einer reduzierten Unternehmensbewertung bei Transaktionen. Was sich ebenfalls ganz deutlich in den Bewertungen aus dem letzten Jahr 2009 ablesen lässt. Infos hierzu finden Sie unter:<br />
<a href="http://www.tech-corporatefinance.de/blog/allgemein/kp-tech-analyse-rueckgang-der-anzahl-europaeischer-ma-transaktionen-im-technologiesektor-in-2009/" rel="nofollow">http://www.tech-corporatefinance.de/blog/allgemein/kp-tech-analyse-rueckgang-der-anzahl-europaeischer-ma-transaktionen-im-technologiesektor-in-2009/</a></p>
<p>Gruß,</p>
<p>Dirk Middelhoff</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vorgehensweise bei der Berechnung einer Unternehmensbewertung von Eric Schreyer</title>
		<link>http://www.tech-corporatefinance.de/blog/unternehmensbewertung/vorgehensweise-bei-der-erstellung-einer-unternehmensbewertung-unternehmenswert/comment-page-1/#comment-31</link>
		<dc:creator>Eric Schreyer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:19:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tech-corporatefinance.de/blog/?p=529#comment-31</guid>
		<description>Die genannte Discounted Cashflow Methode ist in Zeiten niedriger Zinsen nicht unproblematisch.Der risikolose Basiszinssatz ist auf einem historischen Tiefstand. Dieses äußerst niedrige Zinsniveau soll allein der besseren Bewältigung der Finanzkrise dienen und kann deshalb durchaus als irrational bezeichnet werden. Bei Anwendung des Kapitalwertkalküls führt eine Senkung des risikolosen Basiszinssatzes ceteris paribus zu einem höheren Unternehmenswert. Schlussfolgerung: Die Folgen der Finanzkrise erhöhen die Werte von Unternehmen. Das wäre in der Tat eine Paradoxie.

http://valuation-in-germany.blogspot.com/2009/12/dcf-methodik-der-unternehmensbewertung.html

Auch das so genannte Praktikerverfahren &quot;Multiplikatormethode&quot; ist problematisch:

http://valuation-in-germany.blogspot.com/2009/09/anwendungen-des-multiplikatorverfahrens.html

@Dirk Middelhoff: Ihr 2008 veröffentlichtes Buch &quot;Wissensbilanzierung&quot; ist ein sehr informativer Beitrag zur Analyse und Bewertung von Wissen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die genannte Discounted Cashflow Methode ist in Zeiten niedriger Zinsen nicht unproblematisch.Der risikolose Basiszinssatz ist auf einem historischen Tiefstand. Dieses äußerst niedrige Zinsniveau soll allein der besseren Bewältigung der Finanzkrise dienen und kann deshalb durchaus als irrational bezeichnet werden. Bei Anwendung des Kapitalwertkalküls führt eine Senkung des risikolosen Basiszinssatzes ceteris paribus zu einem höheren Unternehmenswert. Schlussfolgerung: Die Folgen der Finanzkrise erhöhen die Werte von Unternehmen. Das wäre in der Tat eine Paradoxie.</p>
<p><a href="http://valuation-in-germany.blogspot.com/2009/12/dcf-methodik-der-unternehmensbewertung.html" rel="nofollow">http://valuation-in-germany.blogspot.com/2009/12/dcf-methodik-der-unternehmensbewertung.html</a></p>
<p>Auch das so genannte Praktikerverfahren &#8220;Multiplikatormethode&#8221; ist problematisch:</p>
<p><a href="http://valuation-in-germany.blogspot.com/2009/09/anwendungen-des-multiplikatorverfahrens.html" rel="nofollow">http://valuation-in-germany.blogspot.com/2009/09/anwendungen-des-multiplikatorverfahrens.html</a></p>
<p>@Dirk Middelhoff: Ihr 2008 veröffentlichtes Buch &#8220;Wissensbilanzierung&#8221; ist ein sehr informativer Beitrag zur Analyse und Bewertung von Wissen.</p>
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