KP TECH begleitet die Alt-Gesellschafter der getit Gruppe beim Zusammenschluss mit der KPS AG

Mittwoch, 6. August 2014 16:17

KP TECH begleitet die Alt-Gesellschafter der getit Gruppe beim Zusammenschluss mit der KPS AG
Die KPS AG schließt sich mit der getit-Gruppe zusammen, einem der größten E-Commerce-Dienstleister und Spezialisten für die Software-Plattformen Hybris (SAP), Adobe und Intershop. Durch den Zusammenschluss baut die KPS AG ihre marktführende Stellung in Europa als Berater und Dienstleister für Transformationsprojekte in den wachstumsstarken Segmenten Prozessoptimierung SAP, OmniChannel & E-Commerce deutlich aus.

KP TECH hat die Alt-Gesellschafter der getit Gruppe als M&A-Berater bei der Vorbereitung und Umsetzung der Transaktion beratend begleitet.

Über getit
Als Agentur für E-Commerce unterstützt und berät getit Unternehmen verschiedener Branchen bei der Umsetzung und Optimierung von leistungsstarken E-Commerce-Plattformen und webbasierten Geschäftsprozessen weltweit. Mit 15 Jahren Erfahrung im E-Commerce zählt die getit zu einem der führenden E-Commerce-Dienstleister am Markt, dem namhafte Kunden seit Jahren vertrauen. Mit über 130 hochqualifizierten Beratern aus verschiedenen Disziplinen deckt die getit das breite Spektrum der Dienstleistungen im E-Commerce ab. Parallel setzt getit auf starke Partner aus den Bereichen E-Commerce-Plattform, Content-Management-System, Digitales Marketing, Suchmaschinen, Webanalyse, Optimierung und Payment. So garantieren getit seinen  Kunden stets die individuell beste Lösung für höchste Ansprüche.

Über KP TECH
KP TECH berät Unternehmen im Bereich Corporate Finance mit den Beratungsschwerpunkten Mergers & Acquisitions, Private Equity und Unternehmensbewertung. Zu den Kunden zählen internationale, mittelständische und kleine Unternehmen sowie Beteiligungsgesellschaften. Im Jahr 2013 hat KP TECH acht Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Mio. EUR abgeschlossen. KP TECH hat bisher in Zusammenarbeit mit seinen Partnern annähernd 500 Transaktionen erfolgreich abgeschlossen; bei annähernd 50 Transaktionen war entweder der Käufer oder der Verkäufer ein Unternehmen aus Deutschland. KP TECH ist über Partner in den wichtigen Märkten Großbritannien, USA und Indien vertreten.

Kontakt:
KP TECH Beratungsgesellschaft mbH
Dirk Middelhoff
Westhafenplatz 1
D-60327 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 713786-0
Telefax: +49 69 713786-27
www.tech-corporatefinance.de

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KP TECH Analyse: Anzahl europäischer M&A Transaktionen im Technologiesektor im Q2 2014 weiterhin auf hohem Niveau

Donnerstag, 24. Juli 2014 8:21

Die Zahl der Unternehmensübernahmen im Technologiesektor in Europa war im zweiten Quartal 2014 mit insgesamt 848 Transaktionen weiterhin auf dem hohen Niveau des Vorquartals Q1 2014. Die Anzahl der Transaktionen im abgeschlossenen Q2 2014 lag 7% über der Anzahl der Transaktionen des Q2 2013. Der Wert aller Akquisitionen lag mit insgesamt 108,0 Mrd. US$ deutlich über dem Niveau des Q1 2014 mit einem Wert von insgesamt 73,4 Mrd. US$. Die Zahl der Börsengänge lag im zweiten Quartal 2014 bei insgesamt 39 IPO’s und damit deutlich über den 10 Börsengängen im Q1 2014.

Die Anzahl der Transaktionen mit Beteiligung von Unternehmen aus Großbritannien lag im zweiten Quartal 2014 bei 29% aller Transaktionen, gefolgt von Käufern aus Nordamerika mit einem Anteil von abermals 13%. Käufer aus Skandinavien zeigten einen deutlichen Anstieg bei der Anzahl der Transaktionen und liegen damit bei insgesamt 12% aller Deals in Europa im Q2 2014 und damit vor Deutschland mit einem Anteil von 9%.

Der Bereich Content und Media verzeichnete einen Rückgang von 9% im letzten Quartal bleibt aber mit einem Anteil von 29% aller Transaktionen der größte Einzelsektor. Auch der Sektor IT-Service und der Bereich Telekommunikation-Service verzeichnete Rückgänge von 6% bzw. 5%. Einen Anstieg um 17% der M&A Transaktionen gab es im Q2 2014 im Bereich Software und das Segment Internet Service blieb unverändert zum Q1 2014 mit 8% aller M&A Transaktionen in Europa.

Mit einem Anteil von 66%, stellten nicht börsennotierte Unternehmen im Technologiesektor in Europa im Q2 2014 den größten Käuferkreis dar. Nicht börsennotierte Unternehmen führten im zweiten Quartal 2014 mehr als 500 M&A Transaktionen durch, gefolgt von mehr als 200 Transaktionen von Unternehmen die im Rahmen eines Divestments (Verkauf von Randaktivitäten) im Q2 2014 veräußert wurden. Die Zahl der Exits von Venture Capital und Private Equity Firmen lag im zweiten Quartal 2014 mit nicht ganz 100 Transaktionen ebenfalls oberhalb des ersten Quartals 2014.

Kontaktieren Sie Dirk Middelhoff, Director der KP TECH unter Telefon direkt +49 (0) 69 713786-25 oder per E-Mail: middelhoff „[at]“ tech-corporatefinance.de (bitte „[at]“ durch @ ersetzen da Spamschutz)

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KP TECH Infografik M&A Aktivitäten Q1 2014

Mittwoch, 16. April 2014 17:20

Die Zusammenfassung der M&A Aktivitäten in Technologiesektoren im Q1 2014 als KP TECH Infografik:

KPTECH_Infografik_M&A_Q1_2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Details nach einzelnen Technologie-Sektoren und die Entwicklungen über die Quartale und Jahre stellen wir unseren Kunden im Rahmen von Beratungsprojekten im Bereich UnternehmensverkaufUnternehmenskauf, Erstellung einer Unternehmensbewertung sowie bei Venture Capital und Private Equity Transaktionen zur Verfügung.

Kontaktieren Sie Dirk Middelhoff, Director der KP TECH unter Telefon direkt +49 (0) 69 713786-25 oder per E-Mail: middelhoff „[at]“ tech-corporatefinance.de (bitte „[at]“ durch @ ersetzen da Spamschutz)

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KP TECH Analyse: Anzahl europäischer M&A Transaktionen im Technologiesektor im Q1 2014 weiterhin auf hohem Niveau

Mittwoch, 16. April 2014 17:11

Die Zahl der Unternehmensübernahmen im Technologiesektor in Europa war im ersten Quartal 2014 mit insgesamt 876 Transaktionen weiterhin auf dem hohen Niveau des Vorquartals Q4 2013. Die Anzahl der Transaktionen im abgeschlossenen Q1 2014 lag 22% über der Anzahl der Transaktionen des Q1 2013. Der Wert aller Akquisitionen lag mit insgesamt 73,4 Mrd. US$ deutlich über dem Niveau des Q4 2013 mit einem Wert von insgesamt 42,2 Mrd. US$. Nach einer stark steigenden Anzahl im letzten Quartal 2013, lag die Zahl der Börsengänge im erste Quartal 2014 bei insgesamt 10 IPO’s.

Die Anzahl der Transaktionen mit Beteiligung von Unternehmen aus Großbritannien lag im ersten Quartal 2014 bei 27% aller Transaktionen, gefolgt von Käufern aus Nordamerika mit einem Anteil von 13%. Käufer aus Deutschland zeigten einen deutlichen Anstieg von 45% bei der Anzahl der Transaktionen und liegen damit bei insgesamt 10% aller Deals in Europa im Q1 2014 und damit auf dem höchsten Niveau seit Q1 2009.

Insgesamt drei Bereiche konnten im ersten Quartal 2014 eine deutlich steigende Anzahl von M&A Transaktionen verzeichnen. So stieg die Anzahl von Akquisitionen im Internet Service Segment um 27% im Vergleich zum Vorquartal Q4 2013. Auch die Segmente IT Distribution; Anstieg um 24% und Computer Hardware; Anstieg um 21%, verzeichneten einen deutlichen Anstieg im Vergleich zum Vorquartal Q4 2013. Der Sektor Content und Media blieb auch im Q1 2014 mit einem Anteil von 31% aller Transaktionen das größte Segment und verzeichnete einen Anstieg von 3,0% im Vergleich zum Vorquartal.

Mit einem Anteil von 68%, stellten nicht börsennotierte Unternehmen im Technologiesektor in Europa im Q1 2014 den größten Käuferkreis dar. Nicht börsennotierte Unternehmen führten im ersten Quartal 2014 mehr als 570 M&A Transaktionen durch, gefolgt von mehr als 190 Transaktionen von Unternehmen die im Rahmen eines Divestments (Verkauf von Randaktivitäten) im Q1 2014 veräußert wurden. Die Zahl der Exits von Venture Capital und Private Equity Firmen lag im ersten Quartal 2014 mit 90 Transaktionen ebenfalls oberhalb des vierte Quartals 2013.

Kontaktieren Sie Dirk Middelhoff, Director der KP TECH unter Telefon direkt +49 (0) 69 713786-25 oder per E-Mail: middelhoff „[at]“ tech-corporatefinance.de (bitte „[at]“ durch @ ersetzen da Spamschutz)

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Locked Box Modelle in Verträgen zum Unternehmensverkauf/ Unternehmenskauf

Samstag, 25. Januar 2014 9:45

Sales and Purchase Agreement – Anpassung des Kaufpreises über die Cash free/ Debt free Regel im Gegensatz zu „Locked Box“ Modellen

Im Rahmen von Kauf-/ Verkaufsverträgen (engl. SPA bzw. Sales and Purchase Agreement) bei M&A-Transaktionen findet sich in den letzten Jahren verstärkt das „Locked Box“ Modell anstatt einer Net Debt Regel (bzw. Cash free/ Debt free Regel bzw. Definition des Nettobetrags der Finanzverbindlichkeiten). Beide Konzepte entstammen dem angelsächsischen Raum; im Gegensatz zu der in Deutschland bekannten Variante der Definition des Eigenkapitals. Auf die Cash free/ Debt free Regel wurde in einem separaten Beitrag eingegangen. Die Definition des Eigenkapitals zum Stichtag findet man in der Zwischenzeit in SPA´s praktisch nicht mehr.

In der täglichen M&A-Praxis stellt man fest, dass sich eine grosse Zahl an Unternehmensverkäufern mit der Cash free/ Debt free Regel und der damit einhergehenden Definition des Working Capital schwer tut. Gerade die Einschätzung möglicher Auswirkungen auf die endgültige Höhe des Kaufpreises durch Anpassungen des Nettobetrags der Finanzverbindlichkeiten sowie die Festlegung der Höhe des Working Capital, welches unterjährig stark schwanken kann, ist für viele Unternehmensverkäufer ohne M&A-Berater nicht einfach umzusetzen und auch ohne Erläuterungen durch den M&A-Berater oft schwer nachvollziehbar. Weiterhin sind Private Equity und Venture Capital Gesellschaften bei dem Verkauf eines Portfolio Unternehmens nicht an einer Cash free/ Debt free Regel interessiert und bevorzugen stattdessen das Locked Box Modell. Vor diesem Hintergrund findet man das Locked Box Modell auch in Deutschland bei M&A-Transaktionen immer häufiger in Kauf-/ Verkaufsverträgen.

Das Locked Box Modell – Fester Kaufpreis

Das Locked Box Modell definiert einen festen Kaufpreis. Im Gegensatz zur Cash free/ Debt free Regel findet keine Anpassung des Kaufpreises um das Net Debt und das Working Capital zum Stichtag statt. Das Locked Box Modell geht somit davon aus, dass es seit dem letzten Bilanzstichtag keine wesentlichen Änderungen ausserhalb des gewöhnlichen Geschäfts gegeben hat. Das bedeutet, dass der Nettobetrag der Finanzverbindlichkeiten wie auch die Höhe des Working Capital zum Stichtag (laut Kaufvertrag) nicht wesentlich vom letzten Bilanzstichtag abweichen; es fand zum Beispiel kein wesentlicher Forderungsaufbau, Abbau von Verbindlichkeiten, Aufnahme neuer Bankdarlehen etc. statt. Die Grundlage des Locked Box Modell ist somit die Annahme, dass keine Mittel aus dem Unternehmen abgeflossen sind und sich die Struktur der Bilanz vom letzten Bilanzstichtag bis zum Stichtag laut Kaufvertrag nicht verändert hat. Aus diesem Grund findet man in SPA´s, welche eine Locked Box Modell als Grundlage haben, einen Paragraphen, der den „Mittelabfluss“ im Vergleich zum letzten Bilanzstichtag definiert. In einer solchen Gewährleistung des Unternehmensverkäufers wird der zulässige Mittelabfluss definiert (z.B. Gewinnausschüttungen oder Zinszahlungen). Weiterhin findet sich bei Locked Box Modellen in Kaufverträgen eine Regelung über die Art und Weise, wie der Unternehmensverkäufer die Geschäfte seit dem letzten Bilanzstichtag zu führen hat; nämlich in gleicher Weise wie bisher. Abschliessend sichert der Unternehmensverkäufer im SPA die Fortführung der Geschäfte zwischen Signing und Closing in gleicher Weise wie bisher zu (kein Mittelabfluss, nur gewöhnliche Geschäfte).

Locked Box Modell oder Cash free/ Debt free Regelung?

In der M&A-Praxis kommen beide Modelle zur Anwendung. Letztendlich hängt es von der Verhandlungsmacht des Käufers bzw. des Verkäufers ab, welches Modell in einem SPA aufgenommen wird. Der Verkäufer wird das Locked Box Modell bevorzugen, der Käufer hingegen die Cash free/ Debt free Regelung, da diese eine eindeutigere Definition der Höhe des Kaufpreises ermöglicht.

Locked Box Modelle werden ausführlich in der 2. Auflage des Beck´schen Formularbuch Mergers & Acquisitions behandelt. Bei Amazon.de: Becksches Formularbuch Mergers and Acquisitions (2. Auflage, Oktober 2011). Checklisten und Muster finden sich in der dem Buch beiliegenden CD-ROM in verwendbaren Dateiformaten.

Als professionelle M&A-Beratung unterstützen wir Unternehmenskäufer sowie Unternehmensverkäufer im kompletten M&A-Prozess und in  Teilprojekten. Gerne beraten wir Sie bei der Verhandlung des Sales and Purchase Agreements (keine Rechtsberatung). Kontaktieren Sie Herrn Klumpp, Managing Partner der KP TECH Corporate Finance streng vertraulich unter Telefon direkt: +49 (0) 69 713786-15 oder per E-Mail: klumpp “[at]” tech-corporatefinance.de (“[at]” durch @ ersetzen –> Spamschutz)

Profitieren Sie von mehr als 14 Jahren Erfahrung in der internationalen Corporate Finance Beratung.

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